Interview mit Dr. Horst Poosch – PANACEO International GmbH

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Zeolith-Qualität entscheidet: Was Sie wissen müssen, bevor Sie Zeolith kaufen

Zwischen Mythen, Billigpulvern und klinischen Studien: Experte Dr. Horst Poosch erklärt, wie Sie vor dem Kauf von Zeolith die Spreu vom Weizen trennen.

Vorbemerkung: Heutzutage gibt es enorm viele Anbieter von Zeolith-Produkten und ebenso zahlreich sind teils widersprüchliche, irrige oder auch veraltete Aussagen zu dem für unsere Gesundheit grundsätzlich so nützlichen Vulkangestein. Doch wer sich in diesem „Zeolith-Dschungel“ zurechtfinden will, muss viel recherchieren und stößt meist dennoch an seine Grenzen: Was stimmt denn nun und was nicht?

Auch wir von ZEOLITH WISSEN konnten für uns selbst manche Fragen nicht abschließend beantworten und fragten deshalb bei einigen führenden Firmen mit einem großen Fragenkatalog an. Und wir freuen uns, dass wir einen der wohl profundesten Experten im Bereich Zeolith für ein Interview gewinnen konnten, bei dem auch wir tatsächlich noch einiges lernen konnten! Da wir zu manchen Themen rund um den Zeolith ein für alle Mal aktuelle und klare Antworten haben wollten, ist dieses Interview allerdings reichlich lang geworden. Für die Eiligen unter Ihnen haben wir die 10 Kern-Fakten des Gesprächs deshalb am Ende des Interviews in einem Info-Kasten zusammengefasst.

Zeolith kaufen: Viele Fragen, Mythen und Fehlinformationen sorgen für Unsicherheit

Der in der Medizin angewandte Klinoptilolith-Zeolith ist eine von rund 200 bekannten Arten des Vulkangesteins Zeolith. Er wird in der Naturheilkunde seit Langem wegen seiner entgiftenden und präventiv wirkenden Eigenschaften geschätzt. In Zeiten wachsender Umweltbelastungen rückt er nun auch in der Humanmedizin in den Fokus – als einfaches und alltagstaugliches Präventions- und Schutzmodul, das man unkompliziert in den Alltag einbauen kann.

Doch immer wieder taucht die zentrale Frage auf: „Welchen Zeolith soll ich in der Apotheke oder im Internet kaufen?“ Genau hier herrscht große Unsicherheit. Im Internet halten sich Mythen hartnäckig: Wie wirkt Zeolith wirklich im Körper? Gibt ein Zeolith Aluminium an den Körper ab? Wann ist Zeolith sinnvoll? Und vor allem: Wie erkenne ich ein Produkt mit echter Qualität?

Vom einfachen Vulkangestein zum Medizinprodukt: Wie PANACEO den Zeolith in die Schulmedizin brachte

Um die vielen offenen Fragen zu klären, sprachen wir mit Dr. Horst Poosch, dem gewerblichen Geschäftsführer der PANACEO International GmbH, Head of Regulatory Affairs und gerichtlich beeideter Sachverständiger für Medizinprodukte und Qualitätsmanagement.

Wenn weniger Giftstoffe durch die Darmwand ins Blut gelangen, kann sich das Immunsystem stabilisieren, Entzündungsprozesse gehen zurück, und auch die Leberwerte können sich verbessern. Diese Effekte sind wissenschaftlich belegt, das gilt zumindest für den PMA-Zeolith.
Dr. Horst Poosch, PANACEO

So wirkt der Zeolith im Körper: Die Primär- und Sekundäreffekte

ZEOLITH WISSEN (ZW):
„Herr Dr. Poosch, immer wieder wird gefragt: ‚Wie wirkt Zeolith eigentlich im Körper?‘ Viele Menschen glauben ja immer noch, dass der Zeolith wertvolle Nährstoffe aus dem Körper zieht, andere Menschen denken, der Zeolith liefere Mineralstoffe. Können Sie uns bitte aufklären?“
Dr. Horst Poosch (HP):
„Das Wichtigste vorweg: Zeolith – genauer gesagt der Klinoptilolith-Zeolith – ergänzt unsere Nahrung nicht. Er liefert keine Mineralstoffe oder Energie. Seine Wirkung ist rein physikalisch. Das bedeutet: Der Zeolith wirkt wie ein Filter. Er zieht selektiv Schadstoffe, Toxine und Schwermetalle wie Cadmium, Blei, Quecksilber, Arsen oder Nickel im Darm an, bindet sie fest an seine Oberfläche und führt sie mit dem Stuhl aus dem Körper ab.“
ZW:
„Man könnte also sagen, das ist die primäre Wirkung des Zeolith, aber es gibt ja auch noch zahlreiche Sekundärwirkungen?“
HP:
„Ja, das ist die Primärwirkung – und diese ist übrigens, um es schon vorwegzunehmen, für die Zulassung eines Zeolith-Produkts als Medizinprodukt entscheidend. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Sekundärwirkungen, auf die Primärwirkung zurückzuführen sind. Wenn weniger Giftstoffe durch die Darmwand ins Blut gelangen, kann sich das Immunsystem stabilisieren, Entzündungsprozesse gehen tendenziell zurück, und auch die Leberwerte können sich verbessern. Diese sekundären Effekte sind wissenschaftlich belegt, das gilt allerdings nur für den PMA-Zeolith – sie erklären, warum sich viele Anwender deutlich wohler fühlen. Kurz zusammengefasst: Primär bindet der Zeolith Schadstoffe und stärkt die Darmwand – sekundär entlastet er dadurch den ganzen Organismus.“
ZW:
„Herr Dr. Poosch, der Markt für Zeolith-Produkte wächst rasant. Viele Anbieter werben im Internet oder sogar in Apotheken mit geprüfter Qualität. Wie unterscheidet sich der PMA-Zeolith von PANACEO hier von anderen?“

Zeolith Qualität: Nur ein Medizinprodukt ist wissenschaftlich belegt und für den Verbraucher sicher

HP:
„Zunächst einmal muss man sagen: Zeolith ist ein Naturgestein – und wie bei jedem Naturprodukt gibt es natürlich große Unterschiede in den Vorkommen, der Zusammensetzung und damit der Qualität. Viele Anbieter verkaufen schlicht gemahlenes Gestein, ohne dass es jemals einer umfassenden Prüfung oder einem Zulassungsverfahren unterzogen wurde. Das ist rechtlich leider heute noch möglich, solange sie es nicht ausdrücklich zur menschlichen Einnahme deklarieren. Aber: Wer als Verbraucher ein nicht zugelassenes Zeolith-Pulver einnimmt, geht ein hohes Risiko ein – denn niemand prüft, ob sicher ist. Wir bei PANACEO haben uns bewusst für den schwierigeren, aber einzig seriösen Weg entschieden: PMA-Zeolith ist ein offiziell zugelassenes Medizinprodukt. Das bedeutet, wir mussten umfangreiche Sicherheits- und Wirksamkeitsprüfungen durchlaufen, die schon ähnlich einem Arzneimittelstandard sind.“
ZW:
„Viele Leute sagen: „Zeolith ist halt Zeolith – warum sollte ich mehr für Ihren PMA-Zeolith bezahlen, wenn ich im Internet ein günstigeres Produkt bekomme?“
HP:
„Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie bereitwillig manche bei einem Produkt, das der eigenen Gesundheit dienen soll, auf Qualität und Sicherheit zu verzichten. Die Zulassungsverfahren wurden aus gutem Grund eingerichtet und sie sind ebenso aus gutem Grund sehr umfangreich und komplex. Eine Zulassung ist aufwendig und langwierig und das ist richtig so. Denn in Wahrheit ist es ein riesiger Unterschied, ob ich ein geprüftes Medizinprodukt verwende oder ein Pulver unbekannter Herkunft. Es gibt Zeolith-Vorkommen auf der Welt, die hochgradig belastet sind. Wer so etwas täglich einnimmt, riskiert seine Gesundheit, statt sie zu schützen. Ein weiterer Punkt: Viele Anbieter beziehen sich in ihrer Werbung auf unsere wissenschaftlichen Studien zum PMA-Zeolith. Doch diese Studien gelten ausschließlich für unser Produkt, weil die Studien nur unserem einzigartigen, patentierten PMA-Zeolith zugrunde liegen. Wenn jemand ein anderes Pulver oder Kapseln verkauft und behauptet, diese PMA-Studien würden auch dafür gelten, dann ist das schlicht irreführend, um es einmal harmlos auszudrücken.“
Wir kennen Zeolith-Vorkommen weltweit, und manche enthalten extrem hohe Belastungen. Es gibt Vorkommen, die so belastet sind, dass sie bei täglicher Einnahme toxisch wirken würden. Wer so ein nicht zertifiziertes Pulver kauft, merkt das im ersten Moment vielleicht nicht – aber langfristig kann das gravierende Folgen haben.
Dr. Horst Poosch, PANACEO
ZW:
„Heißt das im Klartext: Nur bei einem zugelassenen Medizinprodukt wie Ihrem PMA-Zeolith kann ich als Verbraucher sicher sein, dass die Wirkung und die Sicherheit belegt sind?“
HP:
„Ganz genau. Alles andere ist ein Spiel mit dem Zufall – und beim Thema Gesundheit sollte man keine Zufälle riskieren.“
ZW:
„Herr Dr. Poosch, Sie haben gerade erklärt, dass viele Anbieter einfach gemahlenes Gestein verkaufen. Können Sie uns genauer sagen, wo die größten Risiken solcher Billigprodukte liegen?“
HP:
„Das größte Risiko ist die Belastung mit Schadstoffen und die wesentlich geringere oder gar nicht vorhandene Wirksamkeit. Wir kennen Zeolith-Vorkommen weltweit, und manche enthalten extrem hohe Belastungen. Wir haben schon Proben erhalten, die so belastet waren, dass sie bei täglicher Einnahme toxisch wirken würden. Wer so ein nicht zertifiziertes Pulver kauft, merkt das im ersten Moment vielleicht nicht – aber langfristig kann das gravierende Folgen haben. Ein zweites großes Thema ist der fehlende Nachweis der Wirksamkeit. Dabei darf sich jeder ein eigenes Bild machen. Warum werden von anderen Zeolith-Anbietern so gut wie keine belastbaren Wirksamkeitsnachweise erbracht? Warum berufen sich so viele auf unsere Studien, wenn sie doch eigene machen könnten. Warum schaffen sie diese Nachweise nicht? Manche Menschen verwechseln Zeolith mit Aktivkohle. Aktivkohle bindet tatsächlich alles – auch Mineralstoffe und Vitamine. Zeolith dagegen ist selektiv: Durch seine Kristallstruktur nimmt er nur Stoffe mit bestimmter Größe und Ladung auf, in diesem Fall Schwermetalle und Toxine. Mineralstoffe und Vitamine werden nicht aus dem Organismus herausgezogen.“

Gefahr durch falsche Vermahlung: Warum Nano-Partikel problematisch sind

ZW:
„Viele Anbieter werben auch mit ‚ultrafeiner‘ Vermahlung. Klingt für den Laien ja erstmal positiv. Ist das wirklich ein Vorteil?“
HP:
„Nein, nicht unbedingt. Wenn der Zeolith zu fein vermahlen wird, kann er in den Nanobereich geraten. Und Nanopartikel können die Zellwände durchdringen und in den Blutkreislauf gelangen. Sie überwinden die körpereigenen Schutzbarrieren und wandern unkontrolliert und unbeherrschbar durch den Körper. Ablagerungen und Störungen lassen sich oft erst nach Jahren oder gar Jahrzehnten nachweisen und ob diese dann überhaupt noch behandelbar sind, ist mehr als nur ungewiss. Genau das wollen wir unbedingt vermeiden. Der Zeolith soll im Darm bleiben und dort wie ein Filter wirken – und nicht im Körper verteilt oder abgelagert werden. Unser PMA-Zeolith ist so optimiert, dass er eine extrem große Oberfläche hat – aber gleichzeitig sicher in dieser Größenordnung bleibt, um im Darm zu verbleiben. Das ist der entscheidende Unterschied zu Anbietern, die einfach nur ‚immer feiner mahlen‘. Wer so handelt, kann Risiken einfach nicht erkennen und daher werden diese Risiken weder erfasst noch reduziert. Das ist fahrlässig, unnötig und geht auf Kosten der Gesundheit der Patienten und Kunden.“
ZW:
„Das heißt also, es kommt nicht auf ‚so klein wie möglich‘ an, sondern auf die richtige Balance?“
HP:
„Ganz genau. Wir brauchen eine maximale Bindungsfläche für Schadstoffe und Toxine – aber keine Nanopartikel im Körper. Dieses Gleichgewicht erreichen wir nur durch unser spezielles PMA-Verfahren. Die extrem zerklüftete Oberfläche maximiert die Wirksamkeit bei größtmöglicher Sicherheit, macht das Material aber auch gleichzeitig extrem schwierig in der Verarbeitung. Nur fundiertes Know-how und hochwertiger Spezialmaschinenbau ermöglichen die Verarbeitung als hundertprozentigen Wirkstoff, und zwar gänzlich ohne Rieselhilfsmittel, wie es bei PANACEO der Fall ist.“

Vom Steinbruch bis in den Verkauf: Der lange Weg des PMA-Zeolith bis zum Verbraucher

ZW:
„Viele Menschen stellen sich den Abbau von Zeolith ja ganz einfach vor: ‚Man holt einen Felsbrocken aus dem Steinbruch, mahlt ihn fein und füllt ihn in Dosen.‘ Wie sieht das denn in der Realität tatsächlich aus?“
Von 200 Tonnen abgebautem Material ist am Ende nur gut eine Tonne hochwertig genug für den Einsatz im menschlichen Körper. Der Rest geht in Landwirtschaft oder Industrie und an andere Hersteller. Dieser Aufwand ist entscheidend, denn nur so stellen wir sicher, dass unser PMA-Zeolith absolut rein und unbedenklich ist.
Dr. Horst Poosch, PANACEO
HP:
„Die Realität ist deutlich komplizierter. In einem Steinbruch finden Sie nicht nur ‚den einen Zeolith‘, sondern viele verschiedene Schichten und Qualitäten. Oft sind diese unterschiedlich gefärbt – schon daran erkennt man, dass die Zusammensetzung schwankt. Wir müssen genau definieren, welche Schicht aus welchem Vorkommen für unseren PMA-Zeolith geeignet ist, und diese sorgfältig selektieren. Von 200 Tonnen abgebautem Material ist am Ende nur gut eine Tonne hochwertig genug für den Einsatz im menschlichen Körper. Der Rest geht in Landwirtschaft oder Industrie und an andere Hersteller. Die höchste Qualität ist vertraglich exklusiv für PANACEO gesichert. Dieser Aufwand ist entscheidend, denn nur so stellen wir sicher, dass unser PMA-Zeolith absolut rein und unbedenklich ist. Dazu kommen die Verpackung in eigens gekennzeichneten ‚BigBags‘, um Verwechslungen zu vermeiden, der kontrollierte Transport, die kontrollierte abgeschiedene Lagerung, umfangreiche Wareneingangskontrollen und Freigaben durch interne und externe Analysen sowie die vollständige Kontrolle aller Prozesse. Hinzu kommen spezielle Anlagen in der Produktion, um eine sachgerechte Verarbeitung unter Ausschluss aller irgend möglichen Kontaminationsquellen zu gewährleisten. So können am Ende alle PANACEO-Produkte den höchsten Ansprüchen an Qualität, Sicherheit, Homogenität, Wirksamkeit, Gebrauchstauglichkeit und Nachhaltigkeit nachvollziehbar entsprechen.“
ZW:
„Das ist heftig. Wie kontrollieren Sie, dass am Ende wirklich nur das allerbeste Material verwendet wird?“
HP:
„Das passiert in mehreren Schritten. Zunächst führen wir Lieferantenaudits durch: Wir prüfen die Geologie des Vorkommens, machen Schichtanalysen, nehmen Proben direkt vor Ort und prüfen die Produktionsanlagen und die Produktionsprozesse. Nur wenn diese Proben unseren Kriterien entsprechen, wird überhaupt abgebaut. Vor der jeweiligen Produktion werden alle Anlagen stillgelegt und umfassend gereinigt, um höchste Reinheit zu gewährleisten. Nach dem Abbau werden die großen Mengen getrennt, das Material und unter strengen Auflagen verarbeitet sowie danach sofort in die eigens gekennzeichneten und besonders sicheren BigBags abgefüllt. Dabei werden laufend Proben – zumindest eine je BigBag – genommen, die dann sofort an PANACEO gesendet werden. Wir prüfen dann die Mineralogie über den gesamten Produktionsprozess hinweg, so dass wir mögliche Schwankungen in der Zusammensetzung sofort erkennen können. Zusätzlich werden mit externen akkreditierten Labors umfassende Tests auf mögliche Kontaminationen durchgeführt, zum Beispiel durch künstliche Radioaktivität, Pestizide, Schwermetalle und dergleichen mehr. Erst wenn all dies geschehen ist, erfolgt die Freigabe zum Transport unter kontrollierten Bedingungen. Erst wenn wirklich alle Ergebnisse passen, wird das Material für die Weiterverarbeitung freigegeben. Insgesamt machen wir so über 1.000 Analysen, bevor ein PMA-Zeolith-Produkt überhaupt auf den Markt kommt.“
ZW:
„Das klingt allerdings nach enormem Aufwand, auch ich hatte mir das nicht so komplex vorgestellt. Warum ist dieses umfangreiche Vorgehen so wichtig?“
HP:
„Weil es um die Gesundheit von Menschen geht! Qualität und Sicherheit dürfen hier nicht dem Zufall überlassen werden. Wir haben zudem eben eine lückenlose Rückverfolgbarkeit: Von jeder Dose können wir sagen, aus welchem Steinbruch, welcher Schicht und sogar aus welchem BigBag das Material stammt – und welche Mitarbeiter es wann verarbeitet haben. Wir können alles Verarbeitungsschritte nachvollziehen und damit im Fall der Fälle jede mögliche Quelle einer Kontamination erfassen. Dieses Maß an Kontrolle ist der Grund, warum unser PMA-Zeolith die Sicherheit bietet, die andere Produkte nicht garantieren können.“

Das Herzstück des Qualitäts-Zeolith: Das patentierte PMA-Aktivierungsverfahren

ZW:
„Sie haben schon erklärt, wie streng Ihre Qualitätskontrolle beim Rohstoff läuft. Aber was passiert danach? Wie wird schließlich aus dem Klinoptilolith-Zeolith der PMA-Zeolith beziehungsweise der PANACEO-Zeolith, wie er ja häufig schon genannt wird?“
HP:
„Das Entscheidende ist unser PMA-Aktivierungsverfahren. PMA steht für „Panaceo-Mikro-Aktivierung“. Dabei handelt es sich um ein technisches Spezialverfahren, das wir über viele Jahre entwickelt und patentiert haben. Im Kern läuft das so: Der Zeolith wird in einer Hochgeschwindigkeits-Anlage zwischen zwei rotierenden Scheiben platziert. Dort entsteht ein äußerst starker Wirbelstrom. Die Partikel prallen mit extrem hoher Geschwindigkeit aufeinander, werden aufgebrochen und regelrecht zerklüftet. Dabei vergrößert sich ihre Oberfläche enorm – und genau das macht den PMA-Zeolith so wirksam als Schadstoffbinder.“
ZW:
„Das klingt spannend und so auch nachvollziehbar. Doch Kopisten gibt es ja überall, vor allem in der Medizin: Ist dieses Verfahren denn leicht nachzumachen?“
HP:
„Nein, ganz und gar nicht. Unser PMA-Aktivierungsverfahren ist kein Standard-Mahlprozess, den man irgendwo kaufen oder sich zusammenbasteln könnte. Es handelt sich um Spezialmaschinenbau, den wir selbst entwickelt und realisiert haben. Jede Komponente – von den rotierenden Scheiben bis zu den Fördersystemen – ist exakt auf diesen Zweck abgestimmt und nicht käuflich. Deshalb gilt auch: Nur Zeolith-Produkte, die mit diesem Verfahren optimiert wurden, können sich auf die zahlreichen wissenschaftlichen Studien zum PMA-Zeolith berufen. Wer einfach nur Gestein mahlt, hat mit unserem Zeolith nichts gemeinsam – auch wenn manche, wie bereits erwähnt, immer wieder versuchen, sich in ihrer Werbung auf unsere Forschung zu beziehen.“

Höchste Produktionsstandards – die PMA-Zeolith-Herstellung ist vergleichbar mit Pharma-Standards

ZW:
„Wenn man an Produktion denkt, haben viele Menschen Bilder von Fabrikhallen vor Augen, wo Maschinen routiniert ein Pulver abfüllen. Wie läuft die Herstellung Ihres PMA-Zeoliths tatsächlich ab?“
HP:
„Ganz so einfach ist es nicht. Die Produktion von PMA-Zeolith erfordert höchste Reinheit und Präzision. Wir haben eigene Produktionsbereiche mit strengen Hygienevorschriften – vergleichbar mit pharmazeutischen Standards. Jeder Mitarbeiter trägt spezielle Kleidung und Schuhe, Mund- und Kopfschutz. Damit verhindern wir, dass Fremdstoffe in den Produktionsprozess gelangen. Ein entscheidender Punkt ist: Es gibt in einer Produktionshalle unzählige mögliche Kontaminationsquellen – vom Kugelschreiber über die Arbeitskleidung bis hin zu Reinigungsmitteln. All das ist bei uns klar geregelt: Welche Materialien eingesetzt werden dürfen, wie gereinigt werden muss oder welche Trocknungszeiten gelten, um Rückstände und Kontaminationen zu vermeiden. Noch umfangreicher sind die Anforderungen an die Produktionsanlagen, Gebinde, Verpackungen und die Lagerung. All diese Prozesse greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. Wer sich einmal die diversen Rückrufgründe am Markt ansieht, stellt schnell fest, dass die häufigsten Rückrufgründe Kontaminationen mit Mikroben, Bakterien, Schimmel, Metallen und Kunststoffen bis hin zu Rückständen von Reinigungsmitteln sind. All diese möglichen Kontaminationsquellen zu erfassen und zu managen ist die hohe Kunst den Qualitätsmanagements – die eben nicht jedes Unternehmen in unserer Branche so gut beherrscht wie PANACEO.“
ZW:
„Und was passiert, wenn doch einmal etwas nicht den Vorgaben entspricht?“
HP:
„Dann wird die gesamte Charge sofort gestoppt und vernichtet! Bei uns gibt es keine Kompromisse. Qualität ist nicht verhandelbar. Lieber verzichten wir auf Material, als ein Risiko einzugehen. Nur durch diese Konsequenz konnten wir uns als Marktführer etablieren und nicht umsonst das Vertrauen vieler Zeolith-Kunden gewinnen.“

Weltweite Patente, Know-how und Erfahrung: So schützt sich PANACEO vor Nachahmern

ZW:
„Sie haben uns das PMA-Aktivierungsverfahren beschrieben und das Verfahren ist ja patentiert – aber dennoch: Wie schützt sich PANACEO gegen Nachahmer? Patente allein reichen oft bekanntlich nicht.“
HP:
„Ja, das PMA-Verfahren ist patentiert – in vielen Ländern, auch in den USA und China. Aber Patente sind immer ein zweischneidiges Schwert. Sie sind teuer und müssen regelmäßig verlängert werden. Und: Oft reicht es, dass jemand nur eine kleine technische Änderung vornimmt, um ein Patent zu umgehen. Der eigentliche Schutz liegt daher nicht nur im Patent, sondern in der Kombination aus unserem – das kann ich ruhig so sagen – einzigartigen Know-how, dem Qualitätsmanagement, dem regulatorischem Wissen und jahrzehntelanger Erfahrung. Unser Verfahren, unsere Produktionsanlagen, unser QM-System und die internationale Zulassungskompetenz – all das zusammen ist praktisch nicht kopierbar.“
ZW:
„Heißt das, Nachahmer können zwar versuchen, ähnlich zu mahlen – aber sie kommen nicht an denselben Effekt heran?“
HP:
„Ganz genau. Manche versuchen ja, sich mit billigen Pulvern auf unsere Studien zu berufen. Aber unsere klinischen Studien gelten wie gesagt nur für den PMA-Zeolith von PANACEO. Wer ein anderes Produkt verkauft, müsste schon eigene Studien machen, um die gleiche Wirkung nachzuweisen. Warum das nicht geschieht, kann sich jeder selbst leicht denken.“
ZW:
„Also ist der eigentliche Schutz weniger ein Papierdokument als vielmehr die Summe aus Erfahrung, Forschung und Qualität?“
HP:
„Ja, das bringt es auf den Punkt. Ein Patent ist wichtig, aber der wahre Schutz liegt darin, dass wir über Jahre und mittlerweile über Jahrzehnte hinweg eine einzigartige Kombination aufgebaut haben – mit intensiver Forschung, vielen Studien und einem QM-System, das kein anderer Anbieter in dieser Form hat. Wir sind schon seit 20 Jahren am Markt, verarbeiten mittlerweile rund 100 Tonnen Zeolith für den Humanbereich pro Jahr und bringen zwischen 400.000 und 500.000 Dosen pro Jahr auf den Markt – und dies ohne jegliche Vorkommnisse. Das spricht deutlich für die hohe Qualität und Wirksamkeit unseres PANACEO-Systems.“
ZW:
„Viele Menschen sind unsicher, auch weil es im Internet immer noch verschiedene Auslegungen gibt: Kann ein Zeolith-Produkt denn nun auch ein Nahrungsergänzungsmittel sein, ein Arzneimittel oder stets ein Medizinprodukt? Können Sie das bitte für uns einordnen?“
HP:
„Sehr gern. Grundsätzlich gibt es in Europa in diesem Zusammenhang drei relevante Kategorien: Arzneimittel müssen in der Regel eine direkte pharmakologische Wirkung haben und durchlaufen ein sehr aufwendiges behördliches Zulassungsverfahren. Nahrungsergänzungsmittel liefern Nährstoffe oder Vitamine und dürfen grundsätzlich nur dann verkauft werden, wenn sie als Lebensmittel zugelassen sind und es gibt hier strenge Verbote für gesundheitsbezogene Aussagen, den sogenannten ‚Health Claims‘. Und dann gibt es die Medizinprodukte, die ebenfalls einem aufwendigen Zulassungsverfahren unterliegen, wobei die Abgrenzung zu Arzneimitteln über die Wirksamkeit erfolgt. So dürfen Medizinprodukte die Hauptwirkung nicht auf pharmakologische, aber auch nicht auf immunologische oder metabolische Weise erzielen. Außerdem muss bei Medizinprodukten ein medizinscher Zweck nachgewiesen werden. Genau in diese Kategorie fällt der Zeolith.“
ZW:
„Nochmals ganz vereinfacht: Warum ist das so wichtig – dass Zeolith ein Medizinprodukt und kein Nahrungsergänzungsmittel ist?“
HP:
„Weil Zeolith eben keine Nahrung ergänzt. Der Zeolith liefert keine Vitamine oder Mineralstoffe in physiologisch relevanten Mengen, sondern wirkt rein physikalisch, indem er Schadstoffe im Darm bindet und die Darmwand saniert. Damit erfüllt der Zeolith die Kriterien für ein Medizinprodukt. Und genau deshalb ist es auch so streng geregelt: Ein Medizinprodukt muss ein Risikonutzen-Verhältnis nachweisen. Das heißt, es reicht nicht, dass es ‚sicher‘ ist. Man muss zeigen, dass der Nutzen die Risiken deutlich überwiegt – und gleichzeitig alle Risiken so weit wie möglich minimieren.“
Der Zeolith wirkt rein physikalisch, indem er Schadstoffe im Darm bindet und die Darmwand saniert. Damit erfüllt Zeolith die Kriterien für ein Medizinprodukt.
Dr. Horst Poosch, PANACEO

Zeolith als Medizinprodukt: Was die EU heute und künftig verlangt

ZW:
„Und wie sieht es mit der aktuellen europäischen Gesetzgebung aus? Soweit ich weiß, gibt es da bald einige Änderungen?“
HP:
„Ja, das ist richtig. Seit 2021 gilt ausschließlich die neue Medical Device Regulation (MDR) in Europa und die Vorgänger-Richtlinie ist ausgelaufen. Vor allem wurden die Anforderungen nochmals verschärft. Das heißt: Klinische Studien, Qualitätsmanagement, Rückverfolgbarkeit, Marktbeobachtung, Risikomanagement – alles ist deutlich strenger geworden. Die Übergangsfristen dazu laufen noch bis Ende 2028, aber spätestens danach müssen alle Zeolith-Produkte vollständig nach MDR zugelassen sein. Für uns von PANACEO ist das kein Problem, weil wir seit vielen Jahren sowieso auf höchstem Niveau arbeiten. Aber viele andere Anbieter, die bisher einfach Pulver verkauft haben, werden diese Hürden nicht schaffen. Das ist auch gut so – denn am Ende geht es um die Gesundheit der Patienten.“

PANACEO: Auf dem Markt das Synonym schlechthin für Zeolith

ZW:
„Das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen PANACEO gilt für viele längst als Synonym für Zeolith per se. Wie kommt das?“
HP:
„Ja, darauf sind wir auch stolz, denn es zeigt, dass die Menschen durchaus an hoher Qualität interessiert sind, recherchieren und sich gut informieren. Dass ‚PANACEO‘ bereits ein regelrechtes Synonym für Zeolith geworden ist, hat mehrere Gründe. Zum einen sind wir seit über 20 Jahren im Markt und haben konsequent auf Qualität und wissenschaftliche Studien gesetzt. Während andere Anbieter einfach nur Gesteinspulver verkaufen, haben wir die aufwendigen klinischen Prüfungen, das Qualitätsmanagement und die internationale Zulassung in Angriff genommen. Dadurch wurde PANACEO mit dem Begriff Zeolith praktisch untrennbar verbunden – so wie man bei Papiertaschentüchern oft von „Tempo“ spricht.“

Zeolith: Aufklärung gegen Mythen und Fehlinformationen notwendig

ZW:
„Trotz allem: Im Internet kursieren nach wie vor viele Mythen und Fehlinformationen rund um den Zeolith. Wie gehen Sie damit um?“
HP:
„Das ist tatsächlich ein großes Problem. Manche behaupten eben nach wie vor, Zeolith ziehe Mineralstoffe und Vitamine aus dem Körper – was schlicht falsch ist. Wieder andere behaupten, Zeolith gäbe das Leichtmetall Aluminium an den Körper ab. Das stimmt nicht, jedenfalls gilt dies nicht für unseren PMA-Zeolith. Einige Wettbewerber schließlich beziehen sich immer wieder regelrecht frech und irreführend auf unsere Studien, obwohl sie ganz andere Produkte verkaufen. Für die Verbraucher ist das schwer zu durchschauen, und genau deshalb sind auch Plattformen wie Ihr ZEOLITH WISSEN so wichtig: Sie klären auf, trennen Fakten von Mythen und machen die Unterschiede sichtbar.“
ZW:
„Heißt das, am Ende geht es nicht nur um das Produkt selbst, sondern auch um die richtige Kommunikation?“
HP:
„Ganz genau. Ein Produkt kann noch so gut sein – wenn der Verbraucher nicht versteht, nach welchen Kriterien es sicher und wirksam ist, geht das Vertrauen verloren. Deshalb setzen wir konsequent auf Aufklärung und Transparenz. Wir wollen, dass Menschen nachvollziehen können, warum der PMA-Zeolith ein geprüftes Medizinprodukt ist und was ihn von anderen unterscheidet. Nur so entsteht langfristig Vertrauen – und das ist die Basis jeder erfolgreichen Gesundheitsanwendung.“
ZW:
„Ich danke Ihnen für all diese Erklärungen und Aufklärungen. Meine letzte Frage: Was wünschen Sie sich für den PMA-Zeolith in der Zukunft?“
HP:
„Ich hoffe, dass die Verbraucher künftighin noch mehr kritisch hinterfragen, bevor sie sich ein Zeolith-Produkt kaufen. Und angesichts der immer größer werdenden Belastungen von uns Menschen in Bezug auf Luftverschmutzung, Umweltgifte wie Schwermetalle und Pestizide oder das Trinkwasser wünsche ich mir, dass unser PMA-Zeolith, wie es ja jetzt schon geschieht, sowohl im klinischen Bereich wie auch von den Menschen selbst vermehrt zur Entgiftung und zur Prävention genutzt wird. Wir von PANACEO arbeiten deshalb unermüdlich weiter an unserem Produkt, vor allem mit klinischen Studien und Untersuchungen.“
ZW:
„Herr Dr. Poosch, herzlichen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch.“

Das Interview im Kurzüberblick – die 10 wichtigsten Fakten zum PMA-Zeolith

Fakt 1: Der selektive Filter im Darm

PMA-Zeolith wirkt rein physikalisch: Er bindet Schwermetalle und Toxine im Darm und führt sie aus dem Körper ab – ohne Mineralstoffe zu entziehen.

Fakt 2: Pulver ist nicht gleich Pulver

Viele Anbieter verkaufen ungetestetes Gestein. Nur zugelassene Medizinprodukte wie der PMA-Zeolith sind auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüft.

Fakt 3: Nanopartikel sind ein Risiko

„Immer feiner mahlen“ klingt zwar gut, ist aber gefährlich. Nanopartikel können in den Blutkreislauf gelangen. PMA-Zeolith bleibt sicher im Darm.

Fakt 4: Vom Steinbruch in die Dose

Nur etwa 1 von 200 Tonnen ist rein genug für den Menschen. PANACEO prüft jede Charge mit über 1000 Tests – die EU macht solche Kontrollen ab 2028 übrigens zur Pflicht.

Fakt 5: Das Herzstück – die PMA-Mikro-Aktivierung

Durch ein patentiertes Verfahren wird die Oberfläche des PMA-Zeolith massiv vergrößert. Nur so entsteht die einzigartige, in klinischen Goldstandard-Studien nachgewiesene Wirksamkeit des PMA-Zeolith.

Fakt 6: PMA-Zeolith-Studien gelten eben nur für PMA-Zeolith

Nahezu alle relevanten klinischen Studien in Europa beziehen sich ausschließlich auf den PANACEO-Zeolith. Anbieter anderer Zeolith-Produkte können sich aufgrund der Materialunterschiede nicht berufen.

Fakt 7: Produktion nach Pharma-Standards

PANACEO produziert nach Hygiene- und Qualitätsrichtlinien wie in der Arzneimittelindustrie – jede mögliche Kontaminationsquelle wird ausgeschlossen.

Fakt 8: PANACEO als Synonym für Zeolith

Über 20 Jahre Forschung, Studien und Zulassungen haben PANACEO zum Maßstab gemacht – der Name steht heute für geprüfte Qualität bei Zeolith.

Fakt 9: Mythen und Fehlinformationen

Zeolith entzieht nachweislich keine Mineralstoffe, gibt kein Aluminium ab – zumindest nicht der geprüfte PMA-Zeolith. Aufklärung schützt vor Irreführung.

Fakt 10: Zukunftsvorsorge für die Gesundheit

Angesichts steigender Umweltbelastungen wird PMA-Zeolith noch wichtiger – zur Entgiftung, zum Schutz der Darmbarriere und zur Prävention.

Über Dr. Horst Poosch

Dr. Horst Poosch - gewerblicher Geschäftsführer der PANACEO International GmbHDr. Horst Poosch, studierter Betriebswirt, ist gewerblicher Geschäftsführer der PANACEO International GmbH, Head of Regulatory Affairs sowie gerichtlich beeideter Sachverständiger für Medizinprodukte und Qualitätsmanagement. Zudem ist er Fachvertreter und Fachvertretungsvorsitzender des Foto-, Opti- und Medizinproduktehandels und Mitglied der Spartenkonferenz der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Kärnten, Österreich.

Dr. Horst Poosch ist gemeinsam mit Geschäftsführer DI Dieter Maurer Gründungsmitglied des 2004 von dem Industriellen und Philanthropen Jakob Hraschan gegründeten Forschungs- und Entwicklungsunternehmens PANACEO International GmbH, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Vulkangestein Zeolith wissenschaftlich zu erforschen, dessen Nutzen für den Menschen zu optimieren (PMA-Zeolith®) und so zu einer besseren Gesundheit der Bevölkerung beizutragen.

Die Erfolgsgeschichte des PANACEO PMA-Zeolith® trägt natürlich zunächst den Namen Jakob Hraschan – doch ohne Dr. Horst Poosch wäre sie kaum denkbar. Er war es, der mit Expertise, Ausdauer und Entschlossenheit maßgeblich dazu beitrug, dass aus dem speziell veredelten Naturmineral Zeolith in PMA-Zeolith ein zugelassenes Medizinprodukt wurde, das heute durch internationale Patente und Millionen verkaufter Anwendungen weltweit anerkannt ist. Bis heute treibt Dr. Horst Poosch die Überzeugung an, dass wahre Innovation nur dort entsteht, wo Qualität über Menge gestellt wird und die Sicherheit der Menschen unverrückbar an erster Stelle steht.

Weitere Informationen zum PMA-Zeolith® und zu PANACEO:
https://www.panaceo.com

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