Warum chronische Erkrankungen, zu denen auch Long Covid und ME/CFS zählen, nur erfolgreich behandelt werden können, wenn wir den Menschen als biologisches Gesamtsystem betrachten
Wo er ist, ist die Medizin ganz vorne: Dr. med. Gerhard Siebenhüner, Facharzt für Allgemeinmedizin und zudem studierter Physiker und Mathematiker, zählt zu den wohl außergewöhnlichsten Ärzten Deutschlands. Der Leiter des „Zentrums der erweiterten Medizin“ in Frankfurt am Main verbindet seit mehr als vier Jahrzehnten moderne Schulmedizin mit interdisziplinären Erkenntnissen aus Immunologie, Stoffwechselmedizin, Präventionsmedizin und Umweltmedizin zu konsequent individualisierten Behandlungskonzepten. Patienten aus ganz Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Asien sowie sogar aus Australien und Neuseeland kommen zu ihm, wenn klassische Therapien an ihre Grenzen stoßen oder komplexe Erkrankungen einen ganz neuen medizinischen Blick erfordern. Dabei arbeitet er eng mit Kollegen der Goethe-Universität Frankfurt zusammen.
Der erfahrene Mediziner sieht chronische Erkrankungen als Ergebnis komplexer biologischer Zusammenhänge: Darmbarriere, Mikrobiom, Umweltgifte, Stoffwechsel, Immunsystem und Maßnahmen der Regenerationsmedizin gehören für ihn untrennbar zusammen. Aus dieser Denkweise heraus setzt er schon heute auf zukunftsweisende Konzepte und Therapieverfahren, die erst jetzt breiteren Eingang in das allgemeine wissenschaftliche Verständnis finden – von der Darmregeneration mit dem PMA-Zeolith von PANACEO über moderne Verfahren der therapeutischen Apherese bis hin zur von ihm selbst entwickelten extrakorporalen Hyperthermie-Perfusion (EHP), die (noch) einzigartig in Deutschland ist.
Im Gespräch mit ZEOLITH WISSEN erklärt Dr. Gerhard Siebenhüner, warum SIBO und chronische Darmerkrankungen heute nach wie vor massiv unterschätzt werden, weshalb Umweltbelastungen den Organismus oft über Jahre schleichend verändern, welche Möglichkeiten moderne Apheresen bei Long Covid, ME/CFS , Autoimmunerkrankungen, aber auch bei Krebs eröffnen – und weshalb Prävention und Longevity heute weit mehr sein muss als ein gesunder Lebensstil.
Dr. Gerhard Siebenhüner: Chronische Erkrankungen verstehen heißt, den Menschen als Ganzes zu betrachten
Dr. Gerhard Siebenhüner (GS): „Ich entwickle Kenntnisse der Medizin konsequent weiter, indem ich schlicht unserer naturgemäßen Biologie folge. Deshalb interessiert mich in erster Linie gar nicht, wie wir Krankheiten ‘schon immer‘ behandelt haben, sondern was aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zusätzlich oder auch ganz neu möglich machen. Die klassische Medizin bildet zwar eine wichtige Grundlage, aber sie ist aus meiner Sicht nicht das Ende der Entwicklung. Leitlinien und Standards haben ihre Berechtigung und auch wir nutzen sie. Aber sie können immer nur den Durchschnitt abbilden.
Der einzelne Mensch ist jedoch niemals Durchschnitt. Jeder Patient bringt seine eigene Vorgeschichte, seine genetischen Voraussetzungen, den Grad von Umweltbelastungen, Stoffwechselbesonderheiten und seinen eigenen Lebensstil mit. Deshalb entstehen chronische Erkrankungen wie etwa Autoimmunerkrankungen oder Krebs nicht einfach durch eine einzige oder immer gleiche Ursache, sondern durch das Zusammenwirken vieler Faktoren. Genau deshalb beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit einer konsequent individualisierten Medizin. Mich interessiert nicht nur, welche Diagnose ein Patient hat, sondern vor allem, warum genau dieser Mensch krank geworden ist. Erst wenn wir diese Zusammenhänge verstehen, können wir ein Therapiekonzept entwickeln, das wirklich zu ihm passt.
Hinzu kommt, dass unsere Welt heute deutlich komplexer geworden ist. Unser hektischer Lebensstil, Umweltgifte, chronische Entzündungen, Fehlernährung oder Störungen des Mikrobioms wirken häufig gleichzeitig auf den Organismus ein. Diese Zusammenhänge müssen wir berücksichtigen. Ich sehe den Menschen deshalb nicht als Summe einzelner Organe, sondern als biologisches Gesamtsystem. Genau daraus ist letztlich auch das Konzept unseres Zentrums der erweiterten Medizin entstanden.“
Dr. med. Gerhard Siebenhüner, Zentrum der erweiterten Medizin
GS: „Tatsächlich erleben wir heute eine völlig andere Belastungssituation als noch vor zwanzig oder gar dreißig Jahren. Zwar können wir viele Entwicklungen wissenschaftlich erst seit einigen Jahren genauer messen und so gar nicht genau sehen, wie es früher war; aber dennoch sehe ich in meiner täglichen Praxis ganz klar, dass Umweltbelastungen eine immer größere Rolle spielen. Dazu gehören verschiedenste Umweltgifte, etwa Pestizide, Schwermetalle, die belastete Luft, Schadstoffe in unserer Nahrung, aber auch chronischer Stress und vor allem Bewegungsmangel. Diese Faktoren wirken nicht einzeln, sondern gleichzeitig. Dadurch entstehen chronische Entzündungen und Regulationsstörungen, die den gesamten Organismus betreffen.
Besonders problematisch ist, dass diese Belastungen oft über viele Jahre unbemerkt bleiben, auch weil die Menschen trotz aller medialer Berichterstattung das Thema Umweltbelastungen noch nicht ernst genug nehmen. Der Körper kann zwar vieles kompensieren – irgendwann ist diese Fähigkeit jedoch erschöpft. Dann entstehen Beschwerden, die zunächst gar nicht mit ihrer eigentlichen Ursache in Verbindung gebracht werden, und es wird symptomorientiert behandelt. Das kann natürlich nicht lange gut gehen. Deshalb halte ich es für ganz wichtig, den Menschen nicht nur symptomorientiert zu therapieren, sondern gezielt nach den individuellen Belastungsfaktoren zu suchen. Nur so lassen sich chronische Erkrankungen langfristig erkennen, sinnvoll behandeln und oft auch rückgängig machen.“
Dr. med. Gerhard Siebenhüner
GS: „SIBO ist tatsächlich ein sehr gutes Beispiel dafür, wie komplex der Darm tatsächlich funktioniert und wie viele Informationslücken es noch gibt. Im Falle von SIBO handelt es sich um Bakterien, die eigentlich in den Dickdarm gehören, sich aber plötzlich im Dünndarm ansiedeln. Dort finden sie nämlich Bedingungen vor, die ihre Ausbreitung begünstigen, weil die Darmgesundheit bei diesen Patienten vorher eben generell aus dem Ruder gelaufen ist. Entscheidend sind unter anderem der bereits erwähnte pH-Wert und das gesamte Milieu im Darm.
Deshalb ist SIBO aus meiner Sicht meist gar nicht die eigentliche Ursache etwa für ein Reizdarmsyndrom, wie viele Mediziner heute meinen, sondern vielmehr die Folge einer gestörten Darmfunktion. Wenn man dann nur versucht, die Bakterien zu beseitigen, etwa mit Antibiotika, ohne die zugrunde liegenden Störungen zu behandeln, kehren die Beschwerden eben immer wieder zurück. Wir müssen also konsequent die Bedingungen verändern, unter denen diese Fehlbesiedlung überhaupt entstehen konnte. Genau deshalb gehört für mich immer der gesamte Darm in den Fokus – und nicht nur einzelne Bakterien aus dem Darmmikrobiom. Ich vergleiche den Darm gerne mit den Wurzeln eines Baumes. Die Wurzeln sieht man nicht – aber sie entscheiden darüber, ob der Baum gesund wächst oder langsam eingeht. Genauso ist es mit dem Darm. Funktioniert dieses Fundament nicht mehr richtig, geraten nach und nach viele andere Systeme des Körpers aus dem Gleichgewicht.“
GS: „Ja, unbedingt. Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der modernen Medizin. Der Darm ist ein hochaktives Regulationszentrum, das letztlich mit allen Organen verbunden ist. Deshalb sind chronische Erkrankungen, also auch Krebs, nicht isolierte Probleme einzelner Organe.
Viele Beschwerden und Erkrankungen, die zunächst gar nicht mit dem Darm in Verbindung gebracht werden, haben just dort zumindest einen Gutteil ihrer Ursache. Die gründliche Analyse des Darmzustandes ist deshalb Grundlagendiagnostik bzw. sollte es sein. Denn nur wenn wir die biologischen Grundlagen wieder stabilisieren, können die weiteren therapeutischen Maßnahmen ihre volle Wirkung entfalten. Der Darm ist kein Nebenschauplatz der Medizin, sondern er gehört zu den wichtigsten Fundamenten.“
GS: „Der PMA-Zeolith ist für mich ein eigenständiger Wirkstoff und ein zunehmend wichtiger Baustein innerhalb eines ganzheitlichen Therapiekonzepts. Ich setze ihn vor allem dann ein, wenn ich den Darm entlasten, die Darmbarriere unterstützen und den Organismus von belastenden Stoffen befreien möchte. Wir wissen heute, dass die meisten Menschen dauerhaft Umweltbelastungen ausgesetzt sind – seien es eben die Schwermetalle, Toxine oder krebserregende Pestizide. Was wir übrigens nicht vergessen dürfen: Durch die heute hohen Belastungen unseres Körpers produziert der Darm selbst auch mehr Ammonium, das ist eine Form des giftigen Ammoniak. Dieses Stoffwechsel-Gift, das bei der Verdauung von Eiweißen entsteht, lässt sich mit dem PMA-Zeolith effektiv ausleiten.
Zudem spielt der Darm als größte Kontaktfläche unseres Körpers zu seiner inneren Umwelt eine zentrale Rolle für das Immunsystem und die Regulation vieler biologischer Prozesse. Deshalb halte ich es für sinnvoll, zunächst die biologischen Grundlagen zu stabilisieren. Das geht im Alltag wunderbar mit dem PMA-Zeolith, das haben die PANACEO-Studien ja belegt. Er entlastet den Darm, schützt die Leber und die Nieren vor Überlastung und schafft die Voraussetzungen dafür, dass sich die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers wieder besser entfalten können. Genau darin sehe ich seinen besonderen Stellenwert. Ich setze diesen Zeolith deshalb auch bei vielen chronischen Erkrankungen begleitend ein – immer eingebettet in ein individuell abgestimmtes Gesamtkonzept. Denn auch hier gilt: Nicht ein einzelnes Präparat entscheidet über den Therapieerfolg, sondern das Zusammenspiel aller Maßnahmen.“
Dr. med. Gerhard Siebenhüner
GS: „Vereinfacht gesagt handelt es sich bei den verschiedenen Arten der Apherese um Blutreinigungsverfahren. Das Blut wird aus einer Vene heraus außerhalb des Körpers über spezielle Filtersysteme geleitet, um ganz gezielt krankheitsrelevante Substanzen zu entfernen. Dazu können beispielsweise entzündungsfördernde Botenstoffe, Autoantikörper, Stoffwechselprodukte oder – je nach Verfahren – auch andere belastende Substanzen gehören. Man kann sich das tatsächlich ein wenig wie eine Dialyse vorstellen. Allerdings geht es hier nicht um die Nierenfunktion, sondern darum, bestimmte krankheitsrelevante Stoffe möglichst gezielt aus dem Blut zu entfernen und dadurch den Organismus zu entlasten. Der Vorteil ist: Apheresen sind sehr effektiv und müssen natürlich nicht wie bei der Dialyse ständig durchgeführt werden.
Heute stehen uns verschiedene Apherese-Verfahren zur Verfügung und es gibt tausende Studien dazu. Welches wir einsetzen, hängt immer von der jeweiligen Erkrankung und der individuellen Situation des Patienten ab. Deshalb gibt es nicht die eine Apherese, sondern unterschiedliche Verfahren mit unterschiedlichen Schwerpunkten.“
GS: „Je nach Erkrankung verfolgen wir mit den verschiedenen Verfahren unterschiedliche Ziele. Manche konzentrieren sich vor allem auf die Entfernung von Blutfetten, andere auf Autoantikörper oder entzündungsfördernde Stoffe. Deshalb muss immer zunächst die Frage beantwortet werden: Welche Belastung steht bei diesem Patienten im Vordergrund? Genau darin liegt aus meiner Sicht der entscheidende Punkt. Ich behandle keine Krankheit nach Schema F, sondern kläre zunächst ab, welche krankheitsrelevanten Mechanismen im Einzelfall die zentrale Rolle spielen. Erst danach entscheide ich, welches Verfahren den größten Nutzen haben kann. Wir verfügen unter anderem über die Plasmapherese, die Immunadsorptions-Apherese und auch die Doppelfiltrations-Plasmapherese. Letztere sind vor allem für Patienten mit Autoimmunerkrankungen geeignet, deren Zahl ja leider auch immer größer wird.
In den vergangenen Jahren hat sich die Apheresen-Technik enorm weiterentwickelt. Moderne Filtersysteme, sogenannte Adsorber, arbeiten heute wesentlich selektiver und effizienter als noch vor einigen Jahren. Dadurch lassen sich bestimmte Belastungen deutlich gezielter reduzieren. Das eröffnet uns therapeutische Möglichkeiten, die wir früher in dieser Form nicht hatten.“
Dr. med. Gerhard Siebenhüner
GS: „Ja, sehr viele. Aber hier ein klassisches Beispiel, weil die Patientin gerade gestern zum Check-up bei mir war. Diese Patientin litt nach einer COVID-19-Infektion über Jahre an Long-Covid und hier vor allem an einem ausgeprägten Fatigue-Syndrom. Schon kleine alltägliche Dinge wurden für sie zur Belastung. An eine Rückkehr in den Beruf oder ein normales Familienleben war nicht mehr zu denken, was natürlich besonders schlimm ist, wenn man kleine Kinder hat. Bei ihr führten wir drei therapeutische Apheresen durch und kombinierten diese mit einem individuell abgestimmten Behandlungskonzept.
Dazu gehörten unter anderem Mikronährstoffe sowie der PMA-Zeolith für zu Hause, um den Darm zu unterstützen und den Organismus zusätzlich zu entlasten. Binnen drei Wochen konnte die Patientin Schritt für Schritt zurück in den Alltag zurückkehren. Heute kann sie wieder arbeiten, sich um ihre Kinder kümmern und – was mindestens genauso wichtig ist – sie hat ihre Lebensfreude zurückgewonnen. Die quälende Angst, die die meisten dieser Patienten erleben, ist verschwunden. Und genau darum geht es letztlich. Nicht nur Laborwerte zu verbessern, sondern Menschen wieder ein Stück Lebensqualität zurückzugeben. Diese Patientin sagt: ‚Endlich habe ich mein Leben zurück‘.“
GS: „Ja, der Name klingt tatsächlich etwas kompliziert, weil diese Methode mehrere Komponenten vereint, aber das Prinzip ist letztlich leicht zu verstehen. Bei der EHP wird das Blut ebenfalls außerhalb des Körpers über einen speziellen Kreislauf geleitet. Dort wird es zunächst gereinigt, anschließend kontrolliert erwärmt und gleichzeitig mit medizinischem Sauerstoff angereichert, bevor es wieder in den Körper zurückfließt. Wir kombinieren also drei therapeutische Verfahren in einer einzigen Behandlung. Die Blutreinigung hilft dabei, entzündungsfördernde Stoffe, Toxine, Schwermetalle oder andere belastende Substanzen aus dem Blut zu entfernen. Die kontrollierte Erwärmung – die Hyperthermie – kann natürliche Abwehr- und Regenerationsprozesse des Körpers aktivieren. Gleichzeitig verbessert die zusätzliche Sauerstoffversorgung die Versorgung des Gewebes. Genau diese Kombination macht die EHP so besonders.
Entwickelt haben wir das Verfahren ursprünglich vor allem für Patienten mit komplexen Krebserkrankungen. Heute setzen wir die EHP aber auch bei verschiedenen schweren chronischen Erkrankungen ein. Trotzdem gilt auch hier: Nicht das Verfahren allein entscheidet über den Erfolg. Entscheidend ist immer, den richtigen Patienten zum richtigen Zeitpunkt mit der passenden Therapie zu behandeln und diese in ein individuelles Gesamtkonzept einzubetten. In solchen intelligent kombinierten Therapieverfahren sehe ich die Zukunft der modernen Medizin.“
Dr. med. Gerhard Siebenhüner
GS: „Ich würde zunächst mal klarmachen, dass Prävention heute schlicht ein ‚Muss‘ ist, und zwar schon bei Kindern und Jugendlichen, deren Körper ja noch im Wachsen begriffen und viel empfindsamer sind als die der Erwachsenen. Wir müssen auf unsere Körper und auch auf unseren Geist achten, denn zum Beispiel diese stundenlange Handy-Guckerei ist, wissenschaftlich längst erwiesen, krankmachend, auch wegen der andauernden elektromagnetischen Strahlung. Was meinen Sie, weshalb wir heute so viel Depressive haben, gerade bei Jugendlichen? Das sind nicht nur die Folgen der Corona-Zeit, wie viele meinen. Und zu unseren Kindern: Schicken Sie sie zum Spielen raus und lassen Sie sie nicht nur am Handy oder am Computer veröden.
Doch ganz generell: ‚Entlastung‘ und ‚Regulation‘ sind die Grundprinzipien schlechthin, nach den jeder von uns im Alltag präventiv handeln sollte. Dazu gehören ausreichend Bewegung, eine so weit wie möglich natürliche Ernährung, guter Schlaf und ein bewusster Umgang mit Stress. Genauso wichtig ist es aber, den Darm gesund zu halten. Der Darm und sein Zustand sind für mich eines der wichtigsten Fundamente unserer Gesundheit.
Lassen Sie deshalb Ihren Darm untersuchen und auf Toxine prüfen und machen Sie einen Mikrobiom-Status. Achten Sie zudem auf Ihren Vitamin-D-Status, denn es wirkt wie ein Hormon und ist an etlichen biologischen Prozessen beteiligt. Und ein guter Tipp ist natürlich der PMA-Zeolith, der ja mittlerweile auch eine hervorragende Studienlage hat. Er ist, wie man es heute so nennt, ein richtig schönes Biohacking-Tool, das man ganz einfach in seine tägliche Routine einbauen kann.“
Dr. med. Gerhard Siebenhüner

Dr. med. Gerhard Siebenhüner gehört zu den wenigen Ärzten in Deutschland, die moderne Schulmedizin konsequent mit Erkenntnissen aus Biologie, Physik, Immunologie, Stoffwechsel-, Umwelt- und Präventionsmedizin zu systemischen Behandlungskonzepten verbinden.
Seit mehr als 40 Jahren leitet er das Zentrum der erweiterten Medizin in Frankfurt am Main. Zu seinen Schwerpunkten gehören unter anderem chronische Erkrankungen, integrative Onkologie, Präventionsmedizin, therapeutische Apheresen sowie die von ihm entwickelte Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP). Patienten aus ganz Deutschland und vielen Ländern der Welt suchen seine Praxis auf, wenn komplexe Erkrankungen einen interdisziplinären, personalisierten und ursachenorientierten medizinischen Ansatz erfordern.
Grundlage seiner erfolgreichen Arbeit sind zunächst umfassende Gespräche mit den Patienten (und Angehörigen) sowie eine exakte Diagnostik, um Ursachen und Verläufe der jeweiligen Erkrankung(en) bis zum aktuellen Zeitpunkt zu analysieren und zu verstehen. Auf diesem Fundament entwickeln Dr. Siebenhüner und sein interdisziplinäres Team individuelle und maßgeschneiderte Behandlungskonzepte, die in dieser Form teils weltweit einzigartig sind.
Kontakt:
Zentrum der erweiterten Medizin
Vilbeler Landstraße 45 B
60388 Frankfurt am Main
Telefon: +49-(0)69-63 20 00
Mail: info@erweiterte-medizin.de
Web: www.erweiterte-medizin.de
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