Diagnose Krebs: Wenn Körper und Seele kämpfen – und wie Zeolith bei Chemotherapie unterstützen kann

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Krebserkrankungen im Steigen begriffen: Warum immer mehr Menschen betroffen sind

Krebs – allein das Wort erschüttert. Denn hinter jeder Diagnose verbirgt sich ein Schicksal, ein Mensch, ein Leben im Ausnahmezustand. Und auch wenn die moderne Medizin große Fortschritte gemacht hat, bleibt eine bittere Wahrheit bestehen: Die Zahl der Krebserkrankungen steigt seit Jahren – und das in nahezu allen Altersgruppen, auch bei Kindern und Jugendlichen.

Diagnose Krebs - Chemotherapie - ZeolithAllein in Deutschland erkranken mittlerweile jährlich über 500.000 Menschen an einer Krebsform. In Österreich sind es rund 44.000 neue Fälle pro Jahr – mit steigender Tendenz. Besonders alarmierend: Auch bei Menschen unter 50 Jahren nimmt die Zahl der Erkrankungen zu. Bei jungen Männern etwa wird immer häufiger Darmkrebs diagnostiziert und auch der gefürchtete Pankreaskrebs (Bauchspeicheldrüsenkrebs) nimmt deutlich zu.

Und während sich die Therapien zwar stetig verbessern, steigen aufgrund der höheren Prävalenzzahlen doch auch die Todeszahlen. Krebs gilt heute nicht mehr nur als akute Erkrankung, sondern oft auch als chronischer Zustand bzw. fast lapidar als chronische Erkrankung – mit Phasen der Remission, Rückfällen, Langzeitmedikation.

Laut dem Statistischem Bundesamt ist Krebs in Deutschland nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. In über 1,4 Millionen Fällen kam es 2023 zu einem stationären Aufenthalt aufgrund einer Krebserkrankung, und auch hier ist die Tendenz leider steigend.

Ursachenforschung deckt immer mehr auf: Umweltbelastung, Lebensstil und Mikrobiom spielen eine zunehmende Rolle im Krebsgeschehen

Warum erkranken immer mehr Menschen an Krebs? Die Antwort ist komplex – und liegt oft verborgen im Alltag. Neben genetischer Veranlagung und steigendem Lebensalter gelten heute vor allem Umweltfaktoren als maßgebliche Mitverursacher. Die moderne Welt bringt eine Vielzahl von Risiken mit sich:

  • Luftschadstoffe wie Feinstaub und Stickoxide, die wir mit jedem Atemzug zu uns nehmen (müssen);
  • Schwermetallbelastungen wie Cadmium, Quecksilber oder Arsen, die sich im Körper ablagern, vor allem im Darm;
  • Dioxine und Pestizide, die sich über Nahrungsmittel anreichern und so unseren Organismus täglich mehr belasten;
  • Ewigkeitschemikalien (PFAS), also rund 15.000 mittlerweile bekannte Kohlenstoff-Fluor-Bindungen, die überall zu finden sind, stehen immer mehr im Verdacht, krebserregende Auswirkungen zu haben.

Diese Liste ließe sich schier endlos fortführen. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) führt Hunderte von Substanzen auf, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen.

Besonders tückisch: Wir sind heute nicht mehr nur einzelnen Giften ausgesetzt, sondern einem toxischen Dauerregen. Gleichzeitig leiden immer mehr Menschen unter einer gestörten Darmflora, chronischen Entzündungen und einer geschwächten Immunabwehr. Die körpereigene Entgiftungskapazität ist erschöpft. Ein belasteter Darm, eine durchlässige Darmwand (Leaky Gut), stille Entzündungen – all das schafft ein Milieu, in dem entartete Zellen, also Krebszellen, leichter Fuß fassen können.

Die Rolle des Darms bei der Entstehung von Krebs: Wenn die innere Abwehr schwächelt

In den letzten Jahren hat sich das Verständnis für die Rolle des Darms in der Krebsprävention enorm erweitert. Studien zeigen, dass ein intaktes Mikrobiom und eine gesunde Darmbarriere helfen können, das Immunsystem zu stabilisieren und Entzündungen im Körper zu reduzieren – zwei zentrale Faktoren im Kampf gegen Krebs.

Der Darm ist – wie mittlerweile hinlänglich  bekannt ist – nicht nur ein einfaches  Verdauungsorgan, sondern ein zentrales Steuerungszentrum für unsere Gesundheit schlechthin. Ist er durch Umweltgifte, Medikamente oder falsche Ernährung geschwächt, kann er seine Schutzfunktion nicht mehr erfüllen, was in der Folge auch zur Entstehung chronischer Erkrankungen sowie eben zu Krebs führen kann.

Chemotherapie: Lebensretter mit zahlreichen Nebenwirkungen als Schattenseiten

Ist die Diagnose gestellt, beginnt der Kampf. Neben Operation und Bestrahlung ist die Chemotherapie nach wie vor eine der häufigsten Behandlungsmethoden – oft unverzichtbar, manchmal lebensrettend. Doch ihre Wirkung ist zweischneidig:  Zytostatika, also jene Medikamente, die bei einer Chemo-Therapie zum Einsatz kommen, sollen das Zellwachstum und die Zellteilung der Krebszellen hemmen – eine Eigenschaft, die sie zu einem zentralen Bestandteil der Chemotherapie bei Krebs macht. Sie greifen dort ein, wo sich Zellen besonders schnell vermehren. Das Problem: Nicht nur Tumorzellen teilen sich rasant – auch viele gesunde Zellen im Körper tun das.

So geraten bei einer Chemotherapie leider auch Haarwurzelzellen, Zellen der Schleimhäute (etwa im Mund und im Verdauungstrakt) sowie Blutzellen im Knochenmark ins Visier der Zytostatika. Die Folgen: Haarausfall, Schleimhautentzündungen, Übelkeit, Erschöpfung und eine geschwächte Immunabwehr. Denn gerade das Immunsystem mit seinen weißen Blutkörperchen ist besonders empfindlich gegenüber diesen Substanzen.

Die Folge sind oft massive Nebenwirkungen, wie unter anderem:

  • Schleimhautentzündungen (Mukositis) im gesamten Verdauungstrakt
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Haarausfall, Hautveränderungen
  • Blutbildveränderungen und Immunsuppression
  • Chronische Erschöpfung (Fatigue-Syndrom)
  • Polyneuropathie – Nervenschädigungen, die teils irreversibel sind

Diese Nebenwirkungen beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität, sondern führen in vielen Fällen dazu, dass die Patienten diese Therapiemethode irgendwann einfach nicht mehr ertragen. Sie müssen die Chemotherapie unterbrechen oder die Zyklen teils deutlich reduzieren. Das kann die Wirksamkeit der gesamten Behandlung gefährden.

Doch genau hier liegt das Dilemma: Die Möglichkeiten, diese schweren Begleiterscheinungen zu lindern, sind bislang rar gesät, denn Medikamente beispielsweise dürfen häufig nicht parallel zu den Zytostatika eingenommen werden – oder vielen Menschen gar nicht bekannt.

Dabei rückt gerade in den letzten Jahren ein Naturstoff immer stärker ins Licht der klinischen Forschung: Zeolith, ein uraltes vulkanisches Gestein, das aufgrund seiner einzigartigen Struktur in der Lage ist, Schadstoffe wie ein Schwamm zu binden. Was lange vor allem in der alternativen Medizin Beachtung fand, gewinnt nun auch in der klinischen Onkologie zunehmend an Bedeutung – als mögliche Unterstützung zur Reduktion von Nebenwirkungen, ohne die Wirkung der Chemotherapie zu beeinträchtigen. Dies gilt allerdings nur für eine spezielle Form des Zeolith: der sog. PMA-Zeolith, der in einem bestimmten Verfahren für die Wirkweise im Körper optimiert wird.

Zeolith in der klinischen Prüfung: Hoffnungsträger bei Chemotherapie-bedingten Nebenwirkungen

Das gesteigerte Interesse an Zeolith als potenzielle Unterstützung während einer Chemotherapie spiegelt sich inzwischen auch in wissenschaftlich fundierten Studien wider. Besonders hervorzuheben ist die vielbeachtete ZeOxaNMulti-Studie, eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie mit über 100 Patienten, die an Darmkrebs litten und mit dem gängigen Chemotherapeutikum Oxaliplatin behandelt wurden.

Die Studie untersuchte gezielt, ob die Einnahme von PMA-Zeolith (Multizeo Med) während der Chemotherapie Nebenwirkungen wie die gefürchtete periphere Neuropathie mildern und zugleich den Therapieverlauf positiv beeinflussen kann. Das Ergebnis: Ein klarer Trend zugunsten der Zeolith-Gruppe, insbesondere bei Patienten, die die Chemotherapie als Erstlinientherapie erhielten.

Nach sieben Monaten zeigte sich bei diesen Patienten eine statistisch signifikante Verbesserung der Gesamtüberlebensrate (Overall Survival, OS) im Vergleich zur Placebogruppe (p = 0,004). Auch das progressionsfreie Überleben (PFS) – also die Zeit, in der sich die Erkrankung nicht verschlechterte – entwickelte sich in der Zeolith-Gruppe günstiger (p = 0,05). Die Analyse dokumentierte darüber hinaus positive Tendenzen für das krankheitsfreie Überleben (DFS) bei adjuvant behandelten Patienten.

Fazit der Wissenschaftler: PMA-Zeolith zeigte schützende Effekte bei Chemotherapie-bedingten Nebenwirkungen und könnte für bestimmte Patientengruppen eine sinnvolle unterstützende Maßnahme in der Onkologie darstellen – ohne die Wirkung des Zytostatikums zu beeinträchtigen.

Die Details der Studie  ZeOxaNMultiTitel:

Survival analyses of the ZeOxaNMulti trial

Studientyp:

Randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 30-monatigem Follow-up

Teilnehmer:

120 Darmkrebspatienten unter Oxaliplatin-Chemotherapie

(51 % in der Zeolith-Gruppe, 49 % in der Placebogruppe)

Ziel:

Untersuchung der Wirkung von PMA-Zeolith (Multizeo Med) auf

  • Nebenwirkungen wie periphere Neuropathie
  • Gesamtüberleben (OS), Progressionsfreies Überleben (PFS) und Krankheitsfreies Überleben (DFS)

Ergebnisse:

  • Signifikanter Vorteil beim Gesamtüberleben (OS) nach 7 Monaten: p = 0,004
  • Positiver Trend beim PFS (Krankheitsverlauf): p = 0,05
  • Besseres Verträglichkeitsprofil, vor allem bei Erstlinien-Chemotherapie

Fazit:

  • PMA-Zeolith könnte das Nebenwirkungsprofil der Chemotherapie verbessern –
  • ohne die krebsbekämpfende Wirkung zu beeinträchtigen.
  • Quelle: Frontiers in Pharmacology, 2022

Zeolith bei Chemotherapie – weshalb kann das Vulkanmineral die Patienten unterstützen?

Zeolith ist ein natürliches Vulkangestein mit einer besonderen Eigenschaft: Seine Kristallstruktur wirkt wie ein molekulares Sieb. Schadstoffe wie Ammonium, Schwermetalle wie Cadmium, Arsen, Blei oder Nickel sowie auch das Leichtmetall Aluminium oder freie Radikale können durch den Zeolith gebunden und über den Darm ausgeschieden werden – ohne den Körper zu belasten.

Während der Chemotherapie kann dies entscheidend sein. Denn durch die massive Zellzerstörung gelangen viele toxische Stoffe in den Körper, die das Immunsystem schwächen und zu Entzündungsreaktionen führen. Zeolith kann hier wie ein innerer Filter wirken – sanft, aber wirksam.

Wissenschaftlich erklärt werden diese Effekte durch:

  • Adsorption freier Radikale und ammoniakalischer Substanzen
  • Schutz der Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt
  • Stabilisierung der Darmbarriere
  • Entlastung von Leber und Nieren durch verminderte toxische Last

PMA-Zeolith ist eine wertvolle Ergänzung, die eine Chemotherapie erträglicher machen kann

Auch der PMA-Zeolith ersetzt natürlich keine Krebstherapie als solche – aber er kann die Prozedur der Chemo-Therapie als Begleiter unterstützen. Wichtig ist dabei die Qualität: Nur speziell aktivierter PMA-Zeolith wie jener von PANACEO ist in klinischen Studien geprüft worden. Auf andere Zeolith-Produkte lässt sich dies nicht einfach übertragen.

Krebs ist eine Krankheit, die alles verändert. Doch im Kampf gegen sie braucht es jede Unterstützung, die sicher, wirksam und wissenschaftlich begründet ist. Zeolith könnte – ganz still und ohne großes Aufsehen – ein solcher Verbündeter sein.

Hinweis: Die genannten Informationen ersetzen keine medizinische Beratung.
Jede Therapieergänzung sollte mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

Quellen:

https://www.onko-portal.de/basis-informationen-krebs/bewusst-leben/sonne-und-freizeit/krebsausloesende-substanzen-und-strahlen.html

Links zu den klinischen Studien zu PMA-Zeolith zur Reduktion von Nebenwirkungen bei Chemotherapie:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36425572
https://cdn.fortunejournals.com/articles/potential-role-of-zeolites-in-rehabilitation-of-cancer-patients.pdf

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