Eine neue klinische Studie hat nun gezeigt, dass der Wirkstoff PMA-Zeolith Entzündungen bei Parodontitis deutlich reduzieren und das orale Mikrobiom positiv beeinflussen kann. Vor diesem Hintergrund sprach ZEOLITH WISSEN mit Dr. Dr. med. Hans Krehn, Arzt, Zahnarzt und Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Experte für Prävention mit Praxen in Hamburg und Budapest.
Im Interview erklärt der renommierte Mediziner, warum der Mund als „stets offene Wunde“ betrachtet werden muss, welche Rolle Umweltbelastungen und unsere Mikrobiome spielen – und weshalb neue, nicht-antibiotische Therapieansätze dringend notwendig sind.
Zeolith Wissen (ZW): „Herr Dr. Krehn, Sie sagten im Vorgespräch zu diesem Interview einen Satz, der zunächst irritiert: „Der Mund ist eine stets offene Wunde.“ Was meinen Sie damit?“
Dr. Dr. med. Hans Krehn (HK): „Das ist ganz einfach: Wenn man sich die Mundhöhle anatomisch und biologisch anschaut, wird das sehr schnell klar: Unser Mund ist ständig offen und er steht in permanentem Kontakt mit der Außenwelt. Über ihn nehmen wir Nahrung, Wasser und auch Luft auf – und damit zwangsläufig auch Umweltbelastungen, Keime, Schadstoffe und verschiedenste Mikroorganismen. Kommt es nun zu einer Zahnfleischentzündung oder gar zu einer Parodontitis, entstehen tiefe Zahnfleischtaschen. Diese Taschen sind nichts anderes als chronisch entzündete, offene Wundflächen. Über diese Flächen können Bakterien, deren Stoffwechselprodukte und entzündliche Mediatoren ungehindert in den Blutkreislauf gelangen. Man muss sich das vorstellen wie eine dauerhaft offene Eintrittspforte in den Körper – und genau deshalb ist Parodontitis so gefährlich.“
ZW: „Viele Menschen betrachten Parodontitis immer noch als reines Zahnproblem, das man lange Zeit vernachlässigen kann. Warum ist das aus Ihrer Sicht falsch?“
HK: „Weil Parodontitis eine chronisch-entzündliche Erkrankung ist und Entzündungen niemals lokal bleiben. Das Zahnfleisch ist sehr gut durchblutet. Alles, was dort entsteht, gelangt relativ schnell in den gesamten Organismus. Wir wissen heute, dass Parodontitis mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, rheumatische Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und sogar neurodegenerative Erkrankungen einhergeht. Das ist keine Theorie, sondern mittlerweile durch zahlreiche Studien gut belegt. Hinzu kommt der enorme Leidensdruck für die Betroffenen. Zahnlockerung, Zahnverlust, Schmerzen, Mundgeruch: All das führt nicht selten auch zu sozialem Rückzug, Scham und psychischen Belastungen. Parodontitis zerstört nicht nur den Zahnhalteapparat, sie kann die gesamte Gesundheit und die Lebensqualität massiv beeinträchtigen.“
ZW: „Mittlerweile wird auch in der Wissenschaft häufig vom oralen Mikrobiom gesprochen. Welche Rolle spielt dieses Mundmikrobiom bei Parodontitis?“
HK: „Eine sehr zentrale. In der Mundhöhle leben mehrere hundert Bakterienarten, die normalerweise in einem austarierten Gleichgewicht stehen. Dieses Gleichgewicht schützt uns. Kommt es jedoch zu einer Dysbiose, also zu einer Verschiebung zugunsten entzündungsfördernder Keime, beginnt ein schleichender Prozess. Diese Keime produzieren Toxine, Säuren und entzündungsfördernde Substanzen. Gleichzeitig wird das Immunsystem dauerhaft aktiviert. Die Entzündung hält sich dann selbst am Laufen. Besonders problematisch ist, dass diese Keime eben nicht im Mund bleiben. Sie können über die Blutbahn in andere Organe gelangen. Wir sehen heute immer deutlicher, dass orale Dysbiosen Auswirkungen auf das Darmmikrobiom haben können – und damit auf das gesamte Immunsystem. Der Mund ist gewissermaßen der erste Abschnitt unseres Verdauungstrakts, und was hier aus dem Gleichgewicht gerät, bleibt nicht folgenlos.“
ZW: „Welche Rolle spielen Umweltbelastungen, also Feinstaub, Pestizide in unserer Nahrung oder auch Schwermetalle in diesem Zusammenhang?“
HK: „Eine größere, als den meisten bisher bewusst ist. Schwermetalle, Umweltgifte, Feinstaub, Pestizide und viele andere, übrigens größtenteils menschengemachte Schadstoffbelastungen, traktieren unseren Organismus täglich. All diese Stoffe und Substanzen wirken entzündungsfördernd, schwächen die Schleimhäute und beeinträchtigen die Immunabwehr. Wenn ein Patient dann zusätzlich noch eine unbehandelte Parodontitis hat, potenziert sich das Problem. Die entzündeten Zahnfleischtaschen erleichtern den Eintritt dieser Belastungen in den Körper. Gleichzeitig ist das Immunsystem bereits mit der chronischen Entzündung beschäftigt. Das ist eine ungünstige Kombination. Man darf Parodontitis deshalb nie isoliert betrachten. Sie ist eingebettet in den gesamten Lebensstil eines Menschen. Ernährung, Stress, Umweltbelastungen, denen wir ja nur teilweise entgehen können, und die allgemeine Gesundheit des Einzelnen spielen immer eine Rolle.“
Der Mund ist keine isolierte Körperregion – er ist eine stets offene Wunde und damit ein zentrales Einfallstor für Entzündungen, Schadstoffe und systemische Erkrankungen.
Dr. Dr. med. Hans Krehn
ZW: „Viele Menschen verbinden Parodontitis zunächst mit Zahnfleischbluten oder Mundgeruch. Der eigentliche Schaden wird oft erst sehr spät sichtbar – nämlich dann, wenn Zähne locker werden oder verloren gehen. Was passiert bei Parodontitis eigentlich genau mit unseren Zähnen?“
HK: „Das ist ein ganz zentraler Punkt, der leider oft zu wenig erklärt wird. Parodontitis ist keine Erkrankung der Zähne selbst, sondern des Zahnhalteapparates. Dieser besteht aus dem Zahnfleisch, speziellen Fasern und dem Kieferknochen, der den Zahn verankert. Durch die chronische Entzündung werden diese Haltestrukturen nach und nach zerstört. Zunächst zieht sich das Zahnfleisch zurück, dann vertiefen sich die Zahnfleischtaschen. In diesen Taschen vermehren sich entzündungsfördernde, meist anaerobe Bakterien, die das umliegende Gewebe weiter schädigen. Besonders kritisch ist der Knochenabbau. Die Entzündung aktiviert Prozesse, die dazu führen, dass der Kieferknochen langsam resorbiert wird. Der Zahn verliert buchstäblich seinen Halt. Er wird locker – und geht am Ende verloren, obwohl er selbst völlig gesund sein kann. Viele Patienten sind darüber regelrecht schockiert. Sie sagen: „Meine Zähne waren doch in Ordnung.“ Und das stimmt oft sogar. Nicht der Zahn ist das Problem, sondern der entzündete Boden, in dem er steht. Man kann sich das vorstellen, wie bei einem Haus: Wenn das Fundament zerstört wird, nützt die schönste Fassade nichts mehr.“
ZW: „Das bedeutet, Zahnverlust ist kein plötzliches Ereignis, sondern das Endstadium eines langen Entzündungsprozesses?“
HK: „Ganz genau. Zahnverlust ist bei Parodontitis nie ein Zufall und auch kein akutes Geschehen. Er ist das Ergebnis eines oft jahrelangen, schleichenden Prozesses. Das Heimtückische daran ist, dass dieser Prozess lange Zeit kaum Schmerzen verursacht. Viele Menschen bemerken lediglich gelegentliches Zahnfleischbluten oder eine leichte Empfindlichkeit. Dass im Hintergrund bereits Knochen abgebaut wird, bleibt unbemerkt. Wenn der Zahn schließlich locker wird, ist der Schaden häufig schon weit fortgeschritten. Deshalb ist Parodontitis so gefährlich: Sie zerstört langsam, leise und nachhaltig. Und genau deshalb ist frühe Diagnostik und eine konsequente Behandlung so entscheidend – nicht nur, um Zähne zu erhalten, sondern um chronische Entzündungen im gesamten Körper zu verhindern.“
ZW: „Klassisch wurde Parodontitis bislang häufig mit Antibiotika behandelt. Warum stößt dieser Ansatz heute an Grenzen beziehungsweise verliert an Bedeutung?“
HK: „Antibiotika wirken zwar gegen Bakterien, aber sie verändern eben auch das Mikrobiom – und zwar nicht nur im Mund, sondern im gesamten Körper. Hierzu haben sich in den vergangenen Jahren in der Wissenschaft zahlreiche, teils bahnbrechende neue Erkenntnisse ergeben. Zudem sehen wir zunehmend Antibiotika-Resistenzen. Das bedeutet: Die Wirkung nimmt ab, aber die Nebenwirkungen bleiben. Parodontitis ist außerdem kein reines Infektionsproblem. Es handelt sich um eine komplexe Entzündungserkrankung, bei der das Milieu entscheidend ist. Wenn ich das Milieu nicht verändere, komme ich mit Antibiotika allein nicht weiter. Deshalb braucht es neue, ergänzende Ansätze, die lokal wirken, das Mikrobiom respektieren und keine Resistenzen fördern.“
ZW: Im Zusammenhang mit den Belastungen des Körpers durch den Zustand der Zähne, stellt sich oft auch die Frage nach noch vorhandenen, alte Amalgamfüllungen. Sie gelten als giftig – gleichzeitig hört man immer wieder, dass eine Entfernung problematisch sein kann. Wie sehen Sie das aus medizinischer Sicht?“
Beim Herausbohren von Amalgam werden Quecksilberdämpfe und feine Partikel freigesetzt, die über die Schleimhäute und die Lunge in den Körper gelangen können und den Organismus zusätzlich belasten. Deshalb gilt: Amalgam sollte nicht routinemäßig und nicht ohne klare medizinische Indikation entfernt werden.
Dr. Dr. med. Hans Krehn
HK: „Amalgam ist in der Tat kein harmloses Material. Es enthält unter anderem Quecksilber, das wir aus umweltmedizinischer Sicht kritisch betrachten müssen. Gleichzeitig ist es wichtig, hier sehr differenziert vorzugehen und keine Angst zu schüren. Viele Menschen tragen seit Jahrzehnten Amalgamfüllungen, ohne akute Beschwerden zu haben. In solchen Fällen kann eine unüberlegte Entfernung mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Beim Herausbohren von Amalgam werden Quecksilberdämpfe und feine Partikel freigesetzt, die über die Schleimhäute und die Lunge in den Körper gelangen können und den Organismus zusätzlich belasten. Deshalb gilt: Amalgam sollte nicht routinemäßig und nicht ohne klare medizinische Indikation entfernt werden. Wenn eine Entfernung notwendig ist – etwa bei defekten Füllungen oder konkreten Beschwerden – dann ausschließlich unter streng kontrollierten Bedingungen mit entsprechenden Schutzmaßnahmen für Patient und Behandler. Panik ist hier kein guter Ratgeber. Entscheidend ist eine individuelle Bewertung der Situation, eine gute Aufklärung und ein verantwortungsvoller Umgang mit möglichen Belastungen.“
ZW: „Vielen Dank für diese wichtige Information. Kommen wir zurück zur Parodontitis: Derzeit sorgt eine neue klinische PMA-Zeolith-Studie für Aufmerksamkeit. Wie bewerten Sie diese Ergebnisse?“
HK: „Diese Studie ist aus meiner Sicht sehr interessant. Sie zeigt, dass PMA-Zeolith sowohl klinische Parameter wie Taschentiefe, Blutungsstatus und Plaque-Index verbessern kann als auch das orale Mikrobiom positiv beeinflusst. Besonders bemerkenswert finde ich, dass entzündungsassoziierte Keime deutlich zurückgingen, während gesundheitsfördernde Bakterien zunahmen. Das spricht dafür, dass hier nicht einzelne Bakterien „bekämpft“, sondern das gesamte Milieu verändert wird. Auch die subjektive Besserung vieler Patienten ist klinisch relevant. Wenn Patienten weniger Schmerzen, weniger Blutungen und ein besseres Mundgefühl haben, ist das gerade bei einer chronischen Erkrankung ein wichtiger Erfolg.“
Wenn wir Entzündungen langfristig eindämmen wollen, müssen wir das Milieu verändern – genau hier kann der PMA-Zeolith sinnvoll unterstützen: lokal im Mund und systemisch im Körper.
Dr. Dr. med. Hans Krehn
ZW: „Welche Rolle kann PMA-Zeolith aus Ihrer Sicht in der Parodontitis-Therapie spielen?“
HK: „Ich sehe ihn als additive, also zusätzliche, nicht-pharmakologische Maßnahme. Der PMA-Zeolith kann bekanntlich Schadstoffe, bakterielle Stoffwechselprodukte und Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium oder Arsen binden. Dadurch wird das entzündliche Milieu entlastet. In der Praxis hat sich gezeigt, dass sowohl die lokale Anwendung – etwa über eine PMA-Zeolith-Zahncreme – als auch die systemische Einnahme sinnvoll sein können. Wichtig ist dabei immer die Qualität des Produkts. Denn die Auswirkungen von Zahnpasta auf das Bakterienökosystem des Mundes wird oft übersehen. Die richtige Zahncreme hält schädigende Bakterien in Schach, schützt das Zahnfleisch, unterstützt die Verdauung und hat in der Folge systemische Wirkungen auf den ganzen Organismus. Mir geht es letztlich nicht um ein „Entweder-oder“, sondern um ein integratives Vorgehen: mechanische Reinigung mit entsprechenden Materialien, gute Mundhygiene, damit ergibt sich die Reduktion von Belastungen und unterstützende Maßnahmen wie PMA-Zeolith und natürlich auch bestimmte Probiotika zu Stärkung des Mikrobioms selbst.“
ZW: „Sie sind ein entschiedener Befürworter von Prävention. Was ist Ihre wichtigste Botschaft an unsere Leser?“
HK: „Mundgesundheit ist keine Nebensache. Sie ist ein zentraler Baustein für die Gesundheit des gesamten Körpers, auch in der Vorbeugung. Wer Entzündungen im Mund ignoriert, riskiert langfristige Folgen weit über den Zahnhalteapparat hinaus. Prävention bedeutet: regelmäßige Kontrollen, gute Mundhygiene, bewusste Ernährung, Stressreduktion und ein waches Bewusstsein dafür, dass Entgiftung und die Mikrobiom-Balance eine Rolle spielen. Oder anders gesagt: Gesundheit beginnt im Mund. Und je früher wir dort ansetzen, desto besser können wir chronischen Erkrankungen wie einer Parodontitis vorbeugen.“
ZW: „Viele Menschen wissen natürlich, dass Zahngesundheit wichtig ist. Sie scheuen aber notwendige Behandlungen nicht nur aus Zahnarzt-Angst, sondern weil sie sich diese schlicht nicht leisten können. Gerade umfangreiche Sanierungen oder Zahnersatz sind für viele kaum finanzierbar. Wie erleben Sie das in Ihrer täglichen Praxis?“
HK: „Das ist leider ein sehr reales und zunehmendes Problem. Ich sehe immer wieder Patienten, die notwendige Behandlungen jahrelang aufschieben, und zwar nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus finanziellen Gründen. Zahnmedizin ist in vielen Ländern zu einem Kostenfaktor geworden, der für einen großen Teil der Bevölkerung kaum noch tragbar ist. Das ist aus medizinischer Sicht besonders tragisch, denn unbehandelte Entzündungen oder fehlender Zahnersatz wirken sich nicht nur lokal, sondern auf die gesamte Gesundheit aus. Wer aus Kostengründen wartet, zahlt am Ende gesundheitlich und emotional oft einen viel höheren Preis.“
ZW: „Sie haben deshalb ein Praxiskonzept entwickelt, das genau an diesem Punkt ansetzt und neue Wege geht. Was war Ihre Motivation dahinter?“
HK: „Mein Anspruch war von Anfang an, hochwertige Zahnmedizin nicht als Luxusgut zu betrachten. Gute Medizin sollte kein Privileg sein, sondern möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden. Durch unsere Praxen in Hamburg und Budapest kann ich genau das ermöglichen. Wir verbinden höchste medizinische Qualität, moderne Technologien und fachärztliche Expertise mit Strukturen, die deutlich geringere Kosten erlauben. So können wir Behandlungen anbieten, die für viele Menschen sonst schlicht nicht realisierbar wären. Wichtig ist mir dabei vor allem eines: Vertrauen. Die Patienten sollen wissen, dass sie medizinisch auf höchstem Niveau versorgt werden – und zwar ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit oder Nachsorge.“
ZW: „Das sind sehr gute Nachrichten. Doch natürlich muss es nicht immer so weit kommen. Sie beraten die Menschen ja deshalb auch sehr umfangreich zur Prävention in Ihren regelmäßigen Online-Vorträgen. Deshalb: Wenn wir all das zusammenfassen – chronische Entzündungen im Mund, Umweltbelastungen, gestörte Mikrobiome und die Grenzen klassischer Therapien – welche Rolle kann PMA-Zeolith aus Ihrer Sicht ganz grundsätzlich spielen?“
HK: „Zeolith ist für mich, ebenso wie Prä- und Probiotika, kein isoliertes Produkt, sondern Teil eines größeren Verständnisses von Gesundheit. Wir leben in einer Zeit permanenter Belastung, eben durch die bereits genannten Umweltgifte, Stress, Ernährung und chronische Entzündungen. Der Körper kommt dabei zunehmend an seine Grenzen. Was der Wirkstoff PMA-Zeolith leisten kann, ist eine gezielte Entlastung dieses Systems. In der Parodontitis-Therapie sehe ich den PMA-Zeolith deshalb als sinnvolle, ergänzende Maßnahme: lokal unterstützend, systemisch entlastend und ohne die Nachteile pharmakologischer Dauerlösungen. Für viele Patienten ist das ein wichtiger Baustein auf dem Weg zurück zu mehr Stabilität, sowohl im Mund als auch im gesamten Körper.“
ZW: „Herr Dr. Krehn, wir danken Ihnen herzlich für dieses aufschlussreiche Gespräch.“
Dr. Dr. med. Hans Krehn – Wissen teilen, Orientierung geben, Prävention darstellen
Dr. Dr. med. Hans Krehn ist Arzt, Zahnarzt und Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Nach dem Studium der Humanmedizin und Zahnmedizin absolvierte er seine Facharzt-Ausbildung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Heute führt er gemeinsam mit seiner Ehefrau Dr. Dr. Veronika Krehn, ebenfalls Zahnärztin und Fachärztin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, eine etablierte Praxis im Herzen von Hamburg sowie eine weitere Praxis in Budapest.
Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert sich Dr. Dr. Krehn seit vielen Jahren intensiv in der Aufklärung und Prävention. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei, komplexe zahnmedizinische Zusammenhänge verständlich zu erklären und Patienten zu befähigen, informierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen.
Aus diesem Anspruch heraus bietet Dr. Dr. Krehn regelmäßig stattfindende Online- und Hybrid-Vorträge an, die sich an interessierte Laien ebenso richten wie an Betroffene, die sich vertieft informieren möchten. In diesen Vorträgen spricht er unter anderem über:
- ganzheitliche Zahngesundheit und Prävention
- Parodontitis und ihre systemischen Folgen
- moderne Therapie- und Behandlungskonzepte
- Umweltbelastungen, Entzündungen und Mikrobiome
- Möglichkeiten hochwertigen, leistbaren Zahnersatzes
Die Vorträge finden etwa alle vier Wochen statt, sind kostenlos und unverbindlich und bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. Dr. Dr. Krehn nimmt sich dabei bewusst Zeit für persönliche Anliegen und geht auf die jeweilige Situation der Teilnehmenden ein – ohne Zeitdruck, ohne Verpflichtungen.
Ziel dieser Vorträge ist es nicht, Behandlungen zu verkaufen, sondern Wissen zu vermitteln, Orientierung zu geben und Vertrauen in die heutigen Möglichkeiten der Zahnmedizin aufzubauen. Denn fundierte Entscheidungen beginnen mit guter Information.
Weitere Informationen sowie finden Sie auf den Websites von Dr. Dr. Hans Krehn und seinen Praxen:
Praxis Hamburg:
https://www.medi-kuss.de
Praxis Budapest:
https://medi-smile.com